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Momentan läuft es wirklich gut mit den Fotos für ADAW

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Ich darf also ganz stolz verkünden: wir haben die sechste Woche und ich habe bisher mindestens 15 Dollfotos gemacht dieses Jahr. Wenn das so weitergeht, wäre ich wirklich zufrieden. :D Hier ist übrigens eines der letzten Fotos die ich gemacht habe: Michelle, die gerade dabei ist, ihren Stil neu zu entdecken. Eigentlich ist Michelle ja eine professionelle Tänzerin und privat sollte sie eigentlich immer Kleidung in diesem Stil tragen. Also viele Röcke, weiche, fließende, stretchige Stoffe, in denen man bequem laufen kann, eher gedämpften und/oder pastellige Farben, etc. Nun ja, wie man sieht, bevorzugt sie doch eher den schrillen Stil ;). For now. Aber ich denke mal längerfristig bekommt sie dann doch andere Klamotten.

Is flickr really worth the while?

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Eigentlich habe ich ja nichts gegen flickr. Ich nutze es schon seit vielen, vielen Jahren (ja, es gab ein mal ein flick auch vor yahoo), aber insbesondere für BJD Fotographie ist es nicht die richtige Plattform, zumindest nicht für mich. Ich habe die Sache jetzt mal 3 Monate lange beobachtet: wenn ich ein Dollfoto auf DeviantArt oder Tumblr hochlade, bekomme ich in der Regel 10x so viel Feedback oder Likes, wie das gleiche Foto auf flickr hochgeladen bekommt. (Wir reden hier vom gleichen Foto, gleiche Quali, gleicher Text, gleiche Tags) Nehmen wir beispielsweise ein ganz aktuelles Bild, das von meiner Doll Anastasia. tumblr: 62 / flickr: 4  Ich denke eine der Ursachen liegt darin, dass flickr es einem nicht leicht macht neuen Content zu entdecken. Generell scheinen alle Suchoptionen so eingestellt zu sein, dass einem immer die "relevanten" (sprich am meisten geliketen) Fotos gezeigt werden und nicht alle, bzw. die zuletzt hochgeladenen. Wenn nun jemand viele Followe

Ein BJD Köpfchen zum Bemalen verschicken

Jeder kennt die Situation: da gibt es so ein wunderschönes Köpfchen (oder vielleicht eine ganze Doll) von einer Firma zu kaufen, aber die Gesichtsbemalung (Face-up), die da standardmäßig mit angeboten wird ist nicht so der Kracher. Da bleiben nur zwei Optionen übrig, entweder man greift selber zu Pinsel und Stift und versucht sich am Face-up oder aber man verschickt das Köpfchen an einen netten und (hoffentlich) talentierten Face-up Profi, der euch gegen ein entsprechendes Entgelt ein tolles Face-up zaubert. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile, hier in diesem Post wollen wir aber nur mal den zweiten Punkt betrachten.